Schritt für Schritt zum Glücklich sein

Gut, ich gebe zu der Titel führt einen eventuell in die Irre. Was ich mit diesem Blogpost zeigen möchte sind Dinge, die ich in meinem Leben implementiert habe um ausgeglichener, weniger gestresst und ja auch glücklicher zu sein. Ich bin mir bewusst, dass diese Dinge nicht für jeden das Gleiche bedeuten, oder jeder genau das Gleiche Glück empfindet wie ich, aber ich möchte sie dennoch mit dir teilen.

Yoga

Ich habe begonnen jeden Tag einen Yoga Flow in meinen Alltag einzubauen. Sei es, dass ich in der Früh aufstehe und gleich in der Früh etwas mache, sei es, dass ich erst am Abend vor dem Schlafen gehen es mache, aber ich probiere wirklich täglich mindestens 20 Minuten Yoga zu machen. Nun mache ich das ganze schon einen Monat und ich muss sagen, dass ich mich wirklich viel ausgeglichener fühle. Ich kann entspannter schlafen. Ich komme kurzzeitig weg vom Laptop, weg vom Handy und eigentlich generell weg von der virtuellen Welt und bin einfach nur im Hier und Jetzt. Außerdem kann ich sagen, dass ich nach einem Monat so viel gedehnter bin, das ist unglaublich. Hätte ich um ehrlich zu sein gar nicht gedacht, aber das ist definitiv ein Pluspunkt. Ich mache meistens die Übungen von Yoga by Adrien auf YouTube. Ja ich weiß, dass ich gesagt habe „weg vom Laptop“, aber ich habe meistens meine Augen geschlossen und lausche nur ihrer Stimme was ich als nächstes machen muss, von dem her bin ich nur passiv am Laptop.

Podcasts

Früher habe ich gleich nach dem Aufstehen zu meinem Handy gegriffen, durch Social Media gescrollt und geschaut, was es denn neues auf der Welt gibt. Zum Frühstück gab es dann gleich die volle Dröhnung YouTube Videos. Meistens dann schon gegen 11 Uhr hat mein Kopf einfach nicht mehr gekonnt. Das war einfach zu viel.
Heute allerdings höre ich Podcasts. Ich liebe es mir inspirierende, lustige oder auch generell Podcasts über dies und das anzuhören, während ich mir mein Frühstück zubereite, und während ich Esse.
Am liebsten höre ich PrettyBasic, Ladies who Lunch, Die Johnsons, The Skinny Confidential Him and Her oder The Health Code.
Da startet man schon gleich super gelaunt und motiviert in den Tag.

Lesen

Ich versuche wieder viel mehr Bücher zu lesen. Früher zu Schulzeiten war ich eine richtige Leseratte. Aber heutzutage hat man mich wirklich nur mehr hinter dem PC, Handy oder IPad gefunden. Immer am Serien, Videos oder Social Media schauen. Ich konnte dann oft sehr lange nicht einschlafen und habe mich hin und her gewältzt bevor ich wirklich eingeschlafen bin. Aber ich habe das Gefühl, dass durch das Lesen, meine Augen ziemlich schnell sehr schwer werden, genauso wie, dass mein Kopf einfach abschalten kann.
Bisher habe ich folgende Bücher gelesen:

  • MUH! – David Safier (der Autor von Mieses Karma)
  • Simply Irresistible – Rachel Gibson
  • Nachricht von Dir – Gillian Musso
  • Die kleine Bäckerei am Strandweg – Jenny Colgan

Tagebuch

Um ehrlich zu sein ist es nicht wirklich ein Tagebuch, aber ich schreibe jeden Abend auf wofür ich an dem Tag dankbar bin, worüber ich mich gefreut habe, und was mir Freude bereitet hat. Ich versuche immer 5 Dinge zu finden, welche ich niederschreiben kann um zu sehen, dass obwohl es sich vielleicht wie ein schlechter Tag angefühlt hat, es dennoch Gutes gab. Um mir zu zeigen, dass kein Tag ein verlorener Tag ist.

Akzeptanz

Auch, wenn ich all diese Dinge mache, gibt es immer Tage, an denen man einfach verzweifelt, Tage an denen alles schief läuft und an denen man einfach nicht mehr weiter weiß. Tage, die einen darüber nachdenken lassen, ob man überhaupt gut genug ist. Glaubt mir, ich habe genug dieser Tage. Was ich mache? Sie akzeptieren. Ich lasse meinen Gefühlen freien Lauf. Wenn ich mich danach fühle, dann setze ich mich auch in die Ecke und heule wie ein Schlosshund. Klingt jetzt vielleicht verrückt, aber danach fühle ich mich immer so viel besser. Meistens hilft genau das mir, mir meine Situation nochmal anzuschauen und aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Das ist auch schon alles was ich mache. In dieser schnelllebigen Zeit ist es wirklich wichtig sich Zeit für sich selber zu nehmen. Einfach einmal abzuschalten und nichts zu tun und einfach für sich sein. Auch wenn es nur 30 Minuten am Tag sind.

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