Selbstexperiment: So geht es mir nach der 30 Day Yoga Challenge

Von allen Seiten habe ich ständig gehört, wie gut Yoga doch für den Körper sei und wie viel besser sie sich fühlen, nachdem sie ihre tägliche Dosis an Flows intus haben.
Davon musste ich mich selber überzeugen und habe daher eine Challenge gestartet. 30 Tage am Stück Yoga machen.

Um genau zu sein habe ich die 30 Day Dedicate Challenge von Yoga by Adriene gemacht.

Generell muss ich sagen, dass ich schon davor ein paar mal Yoga gemacht habe, aber nie wirklich so richtig Freude daran gefunden habe, da es mir zu langsam ging. Übungen werden viel zu lange gehalten und das mit der Atmung war mir auch nicht ganz klar, aber ich muss sagen, dass ich mit mal zu mal es viel mehr zu schätzen gelernt habe einfach für den Moment zu sein. Einfach zu atmen, zu entspannen und zu genießen. Vor allem aber auch die Dehnung zu spüren und zu spüren wir mein Körper sich bei den unterschiedlichsten Übungen fühlt.

Nun zurück zur Challenge:
Vor allem die ersten paar Tage, waren sehr hart für mich. Aber nicht, weil die Übungen so anstrengend waren, nein, sondern, weil ich im Kopf einfach nicht abschalten konnte und mich auch überhaupt nicht darauf eingelassen habe. Von der Motivation es durchzuziehen mal abgesehen. Aber nach und nach habe ich wirklich einen Unterschied bemerkt. Nicht nur körperlich, sondern auch geistig.

Nach zwei Wochen war ich schon unglaublich dehnbar, also für meine Verhältnisse. Übungen, welche mir zu Beginn schwer gefallen sind, habe ich nun mit einer Leichtigkeit durchgeführt. Auch habe seither ich viel weniger Krämpfe in meinen Beinen und auch meine Rückenschmerzen sind fast wie weggeblasen.

Psychisch geht es mir auch um einiges besser. Ich bin viel ausgeglichener, kann Abends besser einschlafen und habe endlich mindestens 20 Minuten am Tag, an dem mir nichts durch den Kopf schwirrt. Ich kann mich besser auf Aufgaben konzentrieren und hab sogar begonnen Atemübungen in meinen Alltag zu implementieren.

Mein Fazit:

Die 30 Tage sind um und ich versuche immer noch jeden Tag mindestens 20 Minuten Yoga zu integrieren. Es ist fast wie eine Sucht, denn so entspannt wie nach einer Yoga Session fühle ich mich selten. Auch habe ich begonnen wieder regelmäßig HotPod Yoga zu gehen, was mich schlafen lässt wie ein Baby am Abend. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen es auch zu probieren. Mir hat es wirklich sehr geholfen auf allen Ebenen und ich denke so wird es auch dir helfen.
Ich habe die liebe Adriene auf YouTube, vor etwas einem Jahr, entdeckt und finde ihre Yoga Sessions fast mit am besten. Es ist alles dabei von anstrengend, über entspannend, bis hin zu Videos, bei denen nur die Atmung im Vordergrund steht.

Probier es selbst, und sei gespannt.

2 Gedanken zu “Selbstexperiment: So geht es mir nach der 30 Day Yoga Challenge

  1. Lilly l'amour

    Liebe Nina,
    ich finde deinen Beitrag unglaublich gut gelungen! Es hat Spaß gemacht, beim lesen deine „Enwicklung“ zu verfolgen und außerdem mag ich deinen Schreibstyl sehr. Momentan probiere ich mich auch an einer Yoga Challennge und bin schon jetzt total begeißtert.

    Liebe Grüße
    Lilly

    Gefällt 1 Person

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